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Für krebskranke Kinder die Siebenmeilen-Stiefel geschnürt - Rotary Club Schweinfurt unterstützt die „Tour der Hoffnung“

Die 43. Auflage des diesjährigen Berlin Marathons sollte für drei Rotarier aus Schweinfurt zu einer ganz besonderen Herausforderung werden. Im Rahmen eines „Sponsored Run“ hatten sich die rotarischen Freunde Heribert Weber, Christian Tripps und Norbert Odendahl in den Dienst der guten Sache gestellt, um für die „Tour der Hoffnung“ möglichst viele Spendengelder im Club zu erlaufen.

„Die Tour der Hoffnung hat sich zur Aufgabe gemacht, das Thema „Krebserkrankungen bei Kindern“ in die Öffentlichkeit zu tragen und Gelder zu sammeln“, so Odendahl. Das Geld wird benötigt, um die verstärkten Anstrengungen in der Krebsforschung zu unterstützen, um neue Behandlungskonzepte zu erarbeiten sowie die pflegerische und psychosoziale Betreuung krebskranker Kinder zu verbessern.

Norbert Odendahl, der Initiator dieser Charity-Aktion hatte bereits in der Vergangenheit mit Hilfe des Rotary Club Schweinfurt diverse Geldspenden sammeln können und fährt auch selber regelmäßig bei der seit mittlerweile über 30 Jahren stattfindenden Tour mit.

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Motiviert bis in die Haarspitzen (v.l. Christian Tripps, Heribert Weber und Norbert Odendahl)

Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen! Dem Aufruf die einzelnen Läufer pro gelaufenen Kilometer mit einem Geldbetrag zu „sponsoren“, kamen viele rotarische Freunde nach. Da alle drei Läufer nach 42,2, km die Ziellinie erreichten, kam dem ein oder anderen Rotarier seine Wette ziemlich teuer. Insgesamt wurden 2.800€ erlaufen. „Wer so viel Anstrengungen und Qualen auf sich nimmt darf sich auch am Ende über ein so tolles Ergebnis freuen“ resümiert der Präsident des Clubs, Dr. Joachim Harlos.