Aus „Tour Peiper” wurde die „Tour der Hoffnung”
Die jährlich stattfindende „Good-Will-Radtour“, bei der Spenden für krebs- und leukämiekranke Kinder gesammelt werden, wurde vor 19 Jahren von Prof. Dr. med. Fritz Lampert in Gießen als „Tour Peiper“ ins Leben gerufen und wird seit 1994 in Deutschland als „Tour der Hoffnung“ fortgeführt.
Seit 1983 sind über 24 Millionen Mark für Kinderkliniken im In- und Ausland gespendet worden. Dabei kamen die Gelder – dies ist besonders herauszustellen – bis auf den letzten Pfennig den kranken Kindern zugute.
Durch das große ehrenamtliche Engagement des Organisations-Teams fallen weder Personal- noch Verwaltungskosten an. Die Kosten der Tour werden seit Jahren von namhaften Sponsoren getragen. Große Firmen und Institutionen sorgen dafür, dass in der Tat jede gespendete Mark auch zu 100% dort ankommt, wo diese Gelder dringend benötigt werden.
1983 TOUR PEIPER – das große Erfolgserlebnis auf der Rathaustreppe von Einbeck.
1994 Die TOUR DER HOFFNUNG mit Bundesgesundheitsministerin Irmgard Adam-Schwaetzer vor dem Bundeshaus.